Die Intervalldiät

Wie eine Intervalldiät zur Gesundheit unseres Körpers beiträgt

Übergewicht ist ein Risiko für unseren Körper

Ist der, der schlank ist, schön und gesund? Nein, aber zu viel Fett um Bauch, Beine und Po ist weder schön noch gesund. Übergewicht bedeutet, dass die Gelenke überlastet werden, wie eher Krankheiten, wie Diabetes, Herz-Kreislauf, Asthma und Krebs bekommen und unser alltägliches Leben durch das Gewicht belastet wird.

Und nicht zu vergessen, unser Selbstwertgefühl leidet erheblich. Zudem produziert das Bauchfett Stoffe, die ebenso gefährlich für den Körper sind, wie das lästige Rauchen. Das Bauchfett produziert ab einem bestimmten Umfang Hormone, wie Leptin und Adiponektin.

Während Leptin die Sättigung reguliert, wirkt bei einem zu viel an Adiponektion, einem Gewebshormon, das körpereigene Insulin nur noch abgeschwächt. Führen wir unserem Körper mehr Energie zu, wie er täglich benötigt, werden wir dicker und dicker.

Die beiden wichtigsten Maßnahmen, um das Fett loszuwerden, waren und sind weniger und gesünder essen, viel Bewegung. Nur durch die Reduktion der Kalorien und durch Bewegung schwinden die Pfunde. Vorteil der Bewegung, Muskeln, Gelenke, Sehnen, Herz, Kreislauf und Atmung werden beansprucht und wappnen sich so gegen Alltagsbelastungen, obendrein schmilzt das Fett.

Die Stimmung verbessert sich und erhöht die psychische Stabilität. Bewegung steigert die Ausdauer, Kraft, Koordination und die Leistungsfähigkeit. Mit zunehmende Lebensalter nehmen wir schneller zu, da der Körper weniger Kalorien verbraucht und an Muskelmasse abnimmt.

Da der Grundumsatz sinkt, müssen wir aktiv Sport treiben und weniger essen. Da bisher kein Wundermittel existiert, müssen wir Sport treiben und auf unsere Ernährung achten.

Übergewicht und Fettleibigkeit entstehen durch falsches Essen. Industriell verarbeitete Lebensmittel, Süßes, Weißes und Alkohol machen dick.

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Was wirklich hilft: Die Intervalldiät


Das Gewicht zu reduzieren, ist nicht einfach, da Hungerattacken und quälende Lust auf Nahrung den Diätausübenden mit schlechter Laune piesacken. Oft führen Diäten nicht zum erhofften Erfolg.

Zudem verlangen einige Diäten, wie die Brigitte-Diät, die Atkins-Diät, das Saftfasten, die Schroth-Kur und die Rotationsdiät, dass wir über Wochen nur extreme Kost zu uns nehmen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es sich bewährt hat, dem Körper über Stunden oder Tage Nahrung zu entziehen. Dadurch wird die heilsame Wirkung des Verzichtes genutzt. Fasten ist gesund, da es den Körper von giftigen Stoffen reinigt und den Bauchorganen Ruhe gönnt, der Schlaf und das Immunsystem gefördert wird.

Intervalldiät ist das unterbrechen der Nahrungsaufnahme für Stunden


Intervallfasten heißt, über Stunden keine Nahrung zu sich zu nehmen. Dabei muss ein gesunder Rhythmus bei der Nahrungsaufnahme eingehalten werden.

Bei der Intervalldiät nimmt der Mensch nur in bestimmten Zeitabständen Nahrung auf, dadurch werden Fettdepots abgebaut und Gifte abtransportiert.Außerdem muss reichlich ungesüßte Tees und Wasser getrunken werden, damit der Magen gefüllt ist.

Am besten drei Liter über den Tag verteilt. Während der Intervalldiät sollte gesunde Vollwertnahrung in kleinen Portionen zu sich genommen werden.

Unser Körper lernt während der Intervalldiät die normale Kost besser zu verwalten und mit weniger Nahrung auszukommen. Wichtig ist, dass eine Änderung des Verhaltens herbeigeführt wird, um dauerhaft weniger und gesünder zu essen.

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Die Varianten der Intervalldiät


Eine Variante wäre, einmal pro Woche an einen oder zwei Tagen nichts zu essen. Die zweite Variante wäre, das tägliche Fasten über eine bestimmte Stundenanzahl. Welche Form gewählt wird, muss jeder selbst entscheiden. Wichtig ist die Einhaltung eines Rhythmus.

Entweder einen Tag in der Woche fasten, dann wieder normal essen. Anschließend wieder fasten und so fort. Oder zwei Tage essen und einen Tag aussetzten, wieder zwei Tage essen, wieder aussetzen. Das ist der Rhythmus. Ebenso kann 8, 16, 18 oder auch 20 Stunden lang gefastet werden.

Während der restlichen Tagesstunden darf man essen. Damit erfolgt immer ein bestimmter Rhythmus, der eingehalten wird, bis das gewünschte Ziel erreicht ist. Viele Diäten sind eintönig, bieten keine ausgewogene Nahrungsvielfalt, sind anstrengend, ungesund.

Daher ist die Intervalldiät die gesündere Alternative, da der Körper lernt, während einer bestimmten Zeit auf Nahrung zu verzichten. Beschwerden, wie Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Heißhungerattacken oder Nervosität vergehen sehr schnell.

Die Basis der Intervalldiät, der Wechsel von der Nahrungsaufnahme zu Nahrungsverzicht in bestimmten Rhythmus, tut uns gut. Der Rhythmus bei der Ernährung wird automatisiert und führt zu einer dauerhaften Gewichtsreduktion.

Die Intervalldiät bringt durch Verzicht Körpergefühl zurück

Die Intervalldiät ist, da sie über einen kurzen Zeitraum angewandt wird, positiv für die Gesundheit. Fasten bewegt den Körper zum Umdenken. Menschen die regelmäßig Fasten, wissen das Fasten zu schätzen, da sie sich leicht, beweglich und beschwingt fühlen.

Die Schwierigkeit besteht darin, konsequent den Rhythmus einzuhalten. Schlemmen muss eine Ausnahme bleiben. Lernen muss der Diättreibende auch, das Bewegung zum Leben gehört.

Wer also einen gesunden und fitten Körper möchte, der nutzt dafür das regelmäßige Intervallfasten. Schwangere Frauen, Diabetiker, Untergewichtige und Menschen, die an Störungen des Stoffwechsels leiden, sollten erst Rücksprache mit ihrem Arzt nehmen.

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Intermittierende Fasten gleich Intervalldiät


Der Rhythmus macht es! Zu empfehlen ist, sechzehn Stunden nichts essen, dann darf während acht Stunden gegessen werden. Das heißt, leichtes Frühstück oder gesundes Mittagessen um 11. Uhr. Mittagessen um 16 Uhr.

Es darf Nahrung gegessen werden, die schmeckt, allerdings nichts Süßes, keine Nudel n oder Fertignahrung. Dann folgt eine Pause von 16 Stunden Fasten. Am nächsten Tag erfolgt um 11 Uhr die nächste Mahlzeit.

Das letzte Mal wird wieder um 16 Uhr gegessen. Der Rhythmus wird die nächsten Wochen und Monat eingehalten. Das Intervallfasten 16 / 8 Stunden entwickelte Martin Berkhan. Eine einfache Form der Intervalldiät und daher oft verwendet. 16 Stunden fasten und während eines 8-stündigen Zeitfensters essen.

Während der acht Stunden darf kein Alkohol, Schweinebraten oder Torte auf den Speiseplan stehen. Abwechslungsreich und gesund sollte gegessen werden. Fastende entwickeln damit ihre Geschmacksnerven, die nun wieder intensiver schmecken können.

Wichtig ist, an den Tagen und Stunden, in den gegessen wird, nicht über die Stränge zu schlagen. Die Zeit des Fastens kann in die Nacht verlegt werden, so lässt sich die Fastenperiode einfacher bewältigen. Sie wird einfach verschlafen.

Ori Hofmekler entwickelte eine andere Methode des intermittierenden Fastens, das 20- zu – 4 Fasten in Intervallen. Bei dieser Intervalldiät muss der Mensch 20 Stunden lang auf das Essen verzichten.

Nur innerhalb der anderen verbleibenden vier Stunden darf gegessen werden. Das gleiche Prinzip, die 5 -zu- 2 Methode. Zum Megatrend machte Dr. Michael Mosley das 5- zu -2 Fasten mit der BBC-Dokumentation „Eat, Fast and Live Longer. “ Fünf Stunden, zwei Stunden essen.

Der Körper hat fünf Stunden Ruhe und muss zwei Stunden arbeiten, dann darf wieder gegessen werden. Verschiedene Methoden des intermittierenden Fastens, es verschiebt, verkürzt oder verlängert sich jeweils nur das Zeitfenster, in dem gegessen werden darf.

Altbekannt ist das Fasten von 24 Stunden, der Fastentag. Seit vielen Jahrhunderten führen Menschen zu bestimmten Zeiten oder Tagen des Jahres eine Fastenzeit durch. Nur wir haben das gesunde Fasten verloren.

Erst jetzt wird wieder entdeckt, wie heilsam das Fasten auf den Körper und die Psyche des Menschen ist. Wer mit einem Fastentag beginnen möchte, sollte einen bestimmten Tag der Woche auswählen, da dies den Rhythmus erleichtert.

Alle Methoden des Intervallfastens führen zum Ziel, fit, gesund und schlank zu werden, oft bis in das hohe Alter. Außerdem kann das intermittierende Fasten kombiniert oder an die jeweilige Lebensgewohnheiten anpasst werden.

Grundprinzip ist, nicht die Auswahl von gesunden Nahrungsmitteln einzuschränken, sondern die Zeit in der gegessen wird.

Die Intervalldiät schränkt die tägliche Zufuhr an Kalorien ein, dies führt zu einer Hormonveränderung, wodurch auf Fettreserven im Körper zurückgegriffen wird. Die Insulinsensitivität wird verbessert, das führt zur Verbrennung des Körperfettes.

Gute Nahrungsmittel ergänzen den Rhythmus


Wer das Intervallfasten mit Fett, weißen Nahrungsmittel, Nudeln oder Alkohol krönt, oft Fette aus Schweine- und Rindfleisch zu sich nimmt, wird nur wenig abnehmen.

Das Fasten lässt sich in seiner gesundheitlichen Wirkung unterstützen, wenn auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet wird und wertvolle Lebensmittel aufgenommen werden.

Zu den gesunden Lebensmitteln gehören Kartoffeln, frisches Obst und Gemüse, frische Kräuter, Gemüse, Milch und gegorene Milchprodukte, Nüsse, Sprossen und Gewürze, wie Ingwer oder Chili.

So wird der Stoffwechsel angeregt und der Blutzuckerspiegel reguliert. Vielleicht haben Sie Lust bekommen, die gesunde Intervalldiät einmal ausprobieren, um sich vom Erfolg und dem gesundheitlichen Nutzen zu überzeugen.

Mehr über Intervallfasten erfährst du hier 👇

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