Die Sauna

Saunagänge sind entspannend und gehören in den Wohlfühlbereich. Weiterhin stärken regelmäßige Saunagänge das Immunsystem und haben viele positive Wirkungen auf den Körper. Damit die Saunagänge auch erfolgreich werden, sollten die Gepflogenheiten beibehalten werden.

Nachfolgend werden die hervorstechenden und positiven Eigenschaften der Saunabesuche genauer vorgestellt. Auch werden Tipps und Verhaltensregeln erörtert, wenn eine öffentliche Saunakabine besucht werden soll.

Wozu sollte man in die Sauna gehen? Ist das noch zeitgemäß?

Wer vom Alltag abschalten möchte, sollte sich mit einem Saunagang als Wellnessanwendung ein wenig Luxus gönnen. Ein Saunagang bietet eine sehr gute Entspannung für den Körper und den Geist. Die herrliche Entspannung und Gelassenheit durch den Saunagang spürt man immer wieder unmittelbar nach der Anwendung.

Der Stoffwechsel wird durch die Hitze der Sauna in Schwung gebracht und durch das Schwitzen in der Sauna verliert der Körper viel Wasser. Gleichzeitig erfrischt die Ruhephase, die an die Abkühlphase folgt. So regeneriert fühlt sich der eigene Körper wieder relaxt und erholt an.

Was ist eine Sauna?

Eine Sauna ist ein abschließbarer Raum mit einem Saunaofen. Die Saunakabinen werden in unterschiedlichen Größen angeboten. Der Ofen ist das Herzstück einer Sauna. Er heizt die Lufttemperatur im Raum zwischen 80 und 110 Grad Celsius auf. Ursprünglich kommt die Sauna aus nordischen Ländern, wie Finnland. In Deutschland gibt es neben privaten auch öffenltiche Saunen.

Diese sind häufig in Schwimmbädern oder aber Fitnesscentern integriert. Beim Besuch einer öffentlichen Sauna sollte man sich über die Gepflogenheiten vorab informieren. Häufig gibt es gemischte Sauna Anlagen. Auch werden häufig Textilvorschriften gemacht. In einer Textilsauna darf man sich nicht nackt aufhalten. Vielmehr ist die Sauna nur in Badebekleidung zu betreten.

Welche Saunaarten gibt es?

Hinsichtlich der Bauart, Größe und Ausstattung werden viele verschiedene Saunen unterschieden. So gibt es die klassische Finnische Blockhaussauna, die Finnische Rauchsauna oder Keloholz­sauna. Am meisten verbreitet ist die sogenannte Finnische Sauna. Sie wird öffentlich sehr häufig angeboten. Auch privat wird sehr häufig eine Finnische Sauna errichtet.

Wer sich in seinem Badezimmer eine Sauna errichten möchte, nutzt heutzutage häufig Bauarten, die mit Infrarotstrahlern ausgestattet sind. Die kleinen Kabinen können sich bis zu einer Temperatur von bis zu 60 Grad Celsius aufheizen. Die Infrarotstrahler ersetzen den klassischen Saunaofen und können in der Leistung auch nur dahinter bleiben.Letztlich sind die erzielbaren Temperaturen mit der Infrarotkabine aber auch stattlich. Aus diesem Grund wird auch diese Kabine sehr gern privat genutzt.

Kreislaufschonende Saunen sind beispielsweise die feuchten Warmluftbäder. Diese erreichen ebenfalls eine Raumtemperatur von bis zu 60 Grad Celsius und geben eine Luftfeuchtigkeit von über 50 Prozent ab.

Wer an einer Bluthochdruckkrankheit leidet, sollte sich für diese Sauna Art entscheiden. Hier sind die Temperaturen für die Erkrankung angenehm und können ebenfalls zu zahlreichen Linderungen der Krankheit führen. Allerdings sollte vor dem Besuch dieser Sauna noch der behandelnde Arzt zu Rate gezogen werden.

Sauna
Es gibt sogar Saunas in den Bergen

Wie lange darf das Saunieren dauern?

Das Saunieren wird in eigene Sitzungen aufgeteilt. So sollte man vorher für seinen Saunabesuch festlegen, wie viele Saunagänge pro Besuch durchgeführt werden sollen. Dann gilt als Faustregel, dass pro Sitzung eine Viertelstunde angesetzt werden sollte. Dies ist ein ungefährer Richtwert beim Saunieren in einer gängigen Finnischen Sauna. Ein üblicher Saunabesuch kann damit drei Sitzungen von jeweils 15 Minuten haben.

Hinzu kommt zeitlich noch die Abkühlungs- und Ruhephase. Diese Phasen sollten unbedingt eingehalten werden. Insoweit wird für den gesamten Sauna Besuch mehr Zeit benötigt, als die empfohlenen Sitzungszeiten.

Dieser Richtwert gilt im übrigen allerdings für Saunagänger, die nur einmal wöchentlich einen Saunabesuch einplanen. Wer die Sauna täglich nutzen möchte, sollte auch nur einen Saunagang einplanen. Soll die Sauna zweimal wöchentlich besucht werden, können auch zwei Sitzungen zu jeweils 15 Minuten durchgeführt werden.

Was passiert beim Saunieren im Körper?

Die Hitze in der Sauna führt zu einem Temperaturanstieg der Körpertemperatur. Die Überwärmung des Körpers versucht der Mensch durch Schwitzen auszugleichen. Hierbei werden die Immunzellen aktiviert. Immerhin versucht der Körper gegen die Hitze anzuarbeiten. Das gesamte Herz-Kreislauf-System wird angekurbelt, was zu einem sehr guten Körpergefühl führt.

Wie gut kann man in der Sauna durch Verbrennen von Kilokalorien abnehmen?

Wer sich vor seinem Saunabesuch und hinterher auf die Personenwaage stellt, wird feststellen, dass durch das Saunieren Gewicht verloren gegangen ist. Dies liegt daran, dass durch das massive Schwitzen Wasser aus dem Körper gewichen ist. Bei drei Sitzungen eines durchschnittlichen Saunabesuchs kann der menschliche Körper etwa einen bis sogar zwei Liter Wasser verlieren.

Dies sind in Kilokalorien gemessen ungefähr 150 für den Sauna Besuch. Von einer Sauna Diät kann in diesem Sinne allerdings nicht gesprochen werden. Letztlich wird durch das Schwitzen beim Sauna Besuch nur Wasser aus dem Körper ausgeschieden, das nach dem Saunieren wieder zugeführt werden sollte.

Eine explizierte Fettverbrennung findet bei den Saunagängen nicht statt. Allerdings regt das Saunieren den Stoffwechsel an und kann im Rahmen einer Diät sehr unterstützend wirken. Körperfett lässt sich durch den Besuch einer Sauna allerdings nicht verbrennen.

Sauna

Ist das Saunieren gut für den Körper?

Nicht nur der Stoffwechsel wird durch das Schwitzen in der Sauna angeregt. Auch die Durchblutung wird durch die Saunagänge angeregt. Durch die bessere Durchblutung wird auch unsere Haut rosiger. Die Haut wird durch die Hitze besser mit Nährstoffen versorgt.

Die Wärme führt zur Erweiterung der Blutgefäße, die sich in der Abkühlphase wieder verengen. Während des Schwitzens quillt die oberste Hornschicht auf. So können sich verhornte Hautzellen leicht lockern und einfach durch den Schweiß abgespült werden. Das Schwitzen bewirkt eine Reinigung des Körpers von innen, die sich in ihrer entschlackenden Wirkung sehr positiv auf das Wohlbefinden ausdrückt.

Gleichzeitig mindert die gute Durchblutung einen vorliegenden Bluthochdruck. Dieser kann durch regelmäßige Saunagänge sehr gut reguliert und gesenkt werden. Durch die Hitze schlägt das Herz kräftiger und besser, was zur besseren Durchblutung des Körpers führt.

Durch eine bessere Durchblutung erweitern sich die Blutgefäße im Körper. Hierdurch kommt es zur einer Senkung des Blutdrucks. Weiterhin führt die Hitze beim Saunieren zu einer Entspannung der Muskulatur. Wer nach dem Sport die Sauna besucht, erholt die Muskulatur. Hierdurch können Muskelkater und Zerrungen sehr gut gelindert werden.

Wann sollte der Flüssigkeitsverlust durch die Saunagänge ausgeglichen werden?

Während des Saunabesuchs verliert der Körper reichlich Wasser. Dieses sollte dem Körper nach dem Saunabesuch wieder zurückgegeben werden. Nach Abschluss des letzten Saunagangs sollte reichlich Mineralwasser oder isotonische Getränke getrunken werden. Neben dem Wasserverlust muss auch der Verlust an Salzen wieder ausgeglichen werden. Das Salz schwitzt der Körper ebenfalls aus. Sehr gut ist es daher, ein mineralstoffhaltiges Getränk zu wählen.

Lässt das Saunieren die Erkältung abheilen?

Grundsätzlich stärkt das regelmäßige Saunieren die Abwehrkräfte. Präventiv kann ein regelmäßiger Saunabesuch daher sehr gut vor Erkältungen schützen. Ein Saunabesuch wird auch immer dann empfohlen, wenn sich die Erkältung ankündigt. Beim ersten Frösteln beispielsweise, ist ein Saunagang sehr empfehlenswert. In diesem Stadium der Erkältung wirkt das Saunieren sehr entspannend und wohltuend. Die Linderung durch den Saunagang kannst du dann richtig spüren.

Ist die Erkältung allerdings schon fortgeschritten, sollte auf das Saunieren besser verzichtet werden. Die zusätzliche Hitzebelastung hätte dann eine sehr belastende Wirkung auf den Körper. Letztlich kann sich die Genesung dann verlangsamen.

Grundsätzlich sollte die Sauna nur im gesunden Zustand genutzt werden. Wer eine öffentliche Sauna nutzt, sollte bedenken, dass Bakterien und Viren bei den heißen Temperaturen besonders gut überleben und auch andere Saunabesucher anstecken können.

Eine Saunasitzung ist immer auch eine Belastung für den Kreislauf. Wer krankheitsbedingt angeschlagen ist, sollte den Saunabesuch dann besser verschieben oder ausschließen. Die Zusatzbelastung der Saunasitzung ist für eine Genesung nicht förderlich.

Im gesunden Zustand, stärkt das Saunieren insgesamt das Nervensystem und das Immunsystem. Die Muskeln entspannen sich und durch das Wohlbefinden gibt es auch postive Wirkungen auf die Psyche. Insgesamt wird der Wasser- und Wärmehaushalt des Körpers gut trainiert und Herz und Blutkreislauf funktionieren optimal.

Weiterhin wird die Lungenkapazität und die Gefäßtätigkeit gestärkt. Darüber hinaus kann die Zellneubildung durch das Saunieren angeregt werden. Viele chronische Beschwerden, wie beispielsweise Rückenschmerzen werden durch das Saunieren häufig gelindert.

Sauna
Entspannen sie sich und genießen den Augenblick

Kann das Saunieren überhaupt Krankheiten lindern?

Positiv wirkt das Saunieren auf das gesamte Herz-Kreislauf-System, wodurch zu niedriger oder hoher Blutdruck durch regelmäßige Saunagänge sehr gut ausgeglichen werden können. Weiterhin haben regelmäßige Saunabesuche sehr gute Wirkungen auf die Lungentätigkeit, was sich bei chronischen Beschwerden an den Atemwegen, wie beispielsweise beim Asthma, sehr bemerkbar macht.

Darüber hinaus hat das regelmäßige Saunieren auch positive Wirkungen auf Hauterkrankungen, wie beispielsweise Neurodermitis. Auch Stoffwechselstörungen lassen sich mit Saunagängen sehr gut lindern.

Wie stark wird der Körper durch das Saunieren in Anspruch genommen?

Die Sauna sollte nur in stabilem und gesunden Zustand besucht werden. Dann sind die Belastungen durch das Saunieren für das Herz-Kreislauf-System in einem normalen Level. Zu einer Gesundheitsgefährdung kann es dann nicht kommen. Vielmehr stärkt das Saunieren die Funktionsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems und hat damit eine positive Wirkung.

Auch in der Schwangerschaft ist es grundsätzlich möglich, Saunagänge vorzunehmen. Dies sollte, wie bei allen anderen Aktivitäten auch, allerdings unbedingt mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Jede Schwangerschaft verläuft anders und gestaltet sich auch anders. Nur der behandelnde Arzt kann hierzu eine richtige Einschätzung treffen.

Mit einem Herzschrittmacher kann ebenfalls sauniert werden, wenn der Arzt dies gestattet. Damit es zu keinen Komplikationen kommen kann, sollte ein starker Temperaturwechsel in der Abkühlphase allerdings vermieden werden.

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Sind Aufgüsse in der Sauna gesundheitsschädlich?

Grundsätzlich sollten nur zugelassene Aufgussmittel in der Sauna verwendet werden. Diese Aufgüsse sind kontrolliert und unbedenklich für die Gesundheit. Alle Inhaltsstoffe der Aufgusspräparate sind zumeist deklariert und können deshalb auch leicht nachvollzogen werden.

Worauf sollte man beim Saunieren achten?

Bei der Frage, welche Vorgehensweise beim Saunieren richtig ist, sollte auf die Anzahl der Saunagänge geachtet werden. Mehr als drei Sitzungen bei einem Saunabesuch sollten nicht durchgeführt werden. Dabei sollten die Sitzungen jeweils auch nicht länger als eine Viertelstunde dauern. Hinsichtlich der Abkühlphase sollte sich Zeit gelassen werden. Hierbei müssen zunächst die Atemwege abgekühlt werden. Erst danach sollte die Haut behutsam mit kaltem Wasser abgekühlt werden.

Welche Saunaart ist die älteste Variante?

Die Finnische Sauna ist der Klassiker unter den Saunamöglichkeiten. Ursprünglich kommt die Finnische Saunaart aus Asien, bis sie auch im hohen Norden bekannt wurde. Bereits in der Steinzeit wurde die Sauna in Asien genutzt. Mit der Völkerwanderung kam die Saunavariante dann im hohen Norden an. Mittlerweile ist die Saunaart allerdings in ganz Europa etabliert und ist zur beliebtesten Saunavariante geworden.

Quellenangabe des Videos: Therme Euskirchen

Wie sieht eine Finnische Saunaart aus?

Die Finnische Saunaart hat eine komplette Holzverkleidung. Die Kabinen sind komplett aus Holz ausgekleidet. In den Kabinen finden sich unterschiedliche Sitz- und Liegebänke. Die Liege- und Sitzmöglichkeiten sind auf verschiedenen Höhen im Raum angeordnet. Durch die Nutzung von Holz als Werkstoff, ist die Luftfeuchtigkeit in der Kabine sehr gering.

Sie liegt unter 20 Prozent. Holz gibt desweiteren eine besondere und auch behagliche Strahlungswärme ab. Als Holzart wird zumeist eine Fichtenart genutzt. Sie ist überaus widerstandsfähig und robust. Weiterhin gibt die Holzart auch einen ansprechenden und natürlichen Duft ab, was Behaglichkeit beim Saunieren bietet.

Welche Ausstattungsmerkmale hat die Finnische Saunaart?

In der Kabine befindet sich ein Ofen, der mit Steinen ausgestattet ist, die beheizt werden. Die optimale Temperatur in der Saunakabine wird dann durch die Aufgüsse erzielt. Wird ein Wasseraufguss auf die Steine gegeben, dann entsteht ein entsprechender Dampfstoß, weil das Wasser verdunstet.

Durch die Dampfstöße kann die Temperatur in der Kabine erhöht werden, bis eine Innentemperatur von bis zu ungefähr 110 Grad Celsius erreicht wird. Für einen besonderen Duft in der Kabine kann der Aufguss wunschgemäß mit ätherischen Ölen angereichert werden.

Abkühlung nach dem Saunagang

Nach jeder Saunasitzung sollte der Körper wieder abgekühlt werden. Je nach Außentemperatur kann man hierzu ins Freie gehen oder aber sich unter kaltem Wasser abkühlen. Hierbei sollte man Ruhe bewahren und den Körper behutsam nach und nach herunterkühlen. Nach dem Herunterkühlen sollte eine Entspannungsphase auf einer Ruheliege eingelegt werden. Danach kann der nächste Saunagang gestartet werden.

Gibt es in einer Saunakabine Verhaltensregeln?

Schwer erkältet sollte keine Saunasitzung unternommen werden. Zum einen kann dies den Körper nur unnötig belasten. Hierdurch wird der Genesungsvorgang auch nur unnötig herausgezögert. Desweiteren können sich Viren und Bakterien besonders hartnäckig in der Hitze einer Saunakabine ausbreiten und auch andere Besucher anstecken. Vor Saunabesuchen sollten keine Zwiebeln oder Knoblauch verzehrt worden sein. Dies kann immer wieder zu unangenehmen Ausdünstungen führen.

Die Saunakabine wird unbekleidet betreten. Auch Schuhe werden im Außenbereich belassen. Statt Kleidung wird ein Duschtuch umgeschlungen. Oftmals gibt es auch Textilsaunen. Hier gibt es als Kleindungsordnung Badebekleidung.

Zumeist sind die Saunen auch nach Geschlechtern getrennt. Über diese Details sollte man sich ausführlich und verlässlich vor dem Saunabesuch informieren. Smartphones, Player, Essen und Getränke werden nicht mit in die Saunakabine genommen. Vor dem Betreten der Kabine sollte man sich gründlich duschen.

Wie benimmt man sich in einer Saunakabine?

Wer eine öffentliche Kabine nutzt, wird dort sicherlich mit weiteren Besuchern konfrontiert. Beim Betreten der Kabine gibt es eine kurze Begrüßung und dann wählt man seinen Platz aus. Je höher der Platz ist, um so wärmer sind die Temperaturen in der Kabine. Beim Aufenthalt in der Saunakabine verhält man sich ruhig. Längere oder laute Gespräche sind in einer Saunakabine unerwünscht.

Damit der Schweiß nicht auf die Sitzbank tropft, wird der ausgewählte Platz mit dem mitgebrachten Handtuch belegt. Schon aus Rücksicht und hygienischen Gründen sollte man keinen Schweiß auf das Holz tropfen lassen.

Sollte beim Eintreten gerade ein Aufguss vorgenommen werden, sollte man noch einige Momente mit dem Eintreten abwarten. Andernfalls würde die heiße Luft vom Aufguss unmittelbar durch die Tür entschwinden. Den Aufenthalt in der Saunakabine bestimmt jeder Besucher für sich selbst. Eine Viertelstunde pro Sitzung ist die übliche Zeitspanne. Wer sich unwohl fühlt oder meint, die Sitzung ist abgelaufen, verlässt die Kabine einfach wieder.

Was geschieht nach dem Saunagang?

Nach der Saunasitzung folgt die Abkühlphase. Hierbei werden die Haut und die Atemwege abgekühlt. Dies kann im Freien oder aber in kaltem Wasser geschehen. Danach folgt die Ruhephase auf einer Liege. Während dieser Phasen außerhalb der Kabine sollte man zu keiner Zeit frieren oder aber frösteln. Danach startet man entweder mit dem nächsten Saunagang oder aber man verlässt den Saunabereich.

Beim Verlassen des Saunabereiches sollte zunächst eine umfangreiche Reinigung des Körpers erfolgen. Hierzu duscht man sich sehr gründlich ab. So werden alle Schweißreste vom Saunieren vollends entfernt. Danach sollte sofort der Flüssigkeitsverlust durch das Saunieren wieder ausgeglichen werden. Hierzu sollte eine ausreichende Menge an Flüssigkeit getrunken werden.

Üblicherweise wird empfohlen, nach dem Saunabesuch zu trinken. Sollte sich allerdings während der Saunagänge eine Kreislaufschwäche durch den Flüssigkeitsverlust eintreten, sollte schon zwischen den einzelnen Saunagängen Flüssigkeit zugeführt werden. Andernfalls kann es zu einem Kreislaufkollaps kommen.

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Was sollte man in einer Saunakabine nicht machen?

Aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen sollte man sich vor dem Saunabesuch gründlich duschen und waschen. Andernfalls können die Hautporen verstopfen. Nach dem Duschen sollte man sich dann gründlich abtrocknen. Trockene Haut kann besser schwitzen.

Wer eine öffentliche Saunakabine nutzt, sollte die Mitsaunierer nicht beglotzen. Letztlich wollen sich alle in der Saunakabine entspannen. Aus diesem Grund ist eine Saunakabine auch niemals ein Ort, um Partnerschaften zu finden oder zu pflegen. Ohne Handtuch, das den ganzen Körper abdeckt, sollte eine Saunakabine ohnehin nicht betreten werden.

Dies kann auch gleich dafür genutzt werden, Körperteile geschickt zu verstecken. Geschickt drapiert deckt ein geeignetes Handtuch auch den Sitz- und Liegebereich ab, der ausgewählt wurde. Andernfalls können auch zwei Handtücher mitgenommmen werden.

Eine 110 Grad Celsius heiße Saunakabine eignet sich für fortgeschrittene Saunabesucher. Besser ist es immer, sich zunächst im unteren Bereich einen passenden Platz zu suchen und nach und nach eine Sitz- und Liegebank höher zu wählen. Metallische Gegenstände sollten generell nicht mit eine Saunakabine gebracht werden.

Dies können beispielsweise Schmuckstücke, Haarspangen oder andere Utensilien sein. Diese Gegenstände können sich sehr aufheizen und zu Verletzungen führen. Auch Smartphones, Tablets, Player und ähnliche Geräte gehören nicht in eine Saunakabine. Weiterhin sollten keine Getränke und Lebensmittel mit in die Kabine genommen werden.

Unter Rücksichtnahme auf die eigene Gesundheit sollten Saunagänge keinesfalls sehr ausgedehnt werden. Länger als eine Viertelstunde pro Saunagang ist nicht empfehlenswert. Da sollten besser mehrere Sitzungen vorgenommen werden, als allzu lang in einer Sitzung zu verharren.

Weiterhin sollte die Saunakabine immer sofort verlassen werden, wenn man sich unwohl fühlt. Keinesfalls sollte nun die Zeit abgesessen werden. Vor dem Verlassen der Kabine sollte man sehr langsam aufstehen, damit sich der Kreislauf stabilisieren kann. Während des Aufenthalts in der Kabine sollte man niemals mit dem Ofen in Berührung kommen.

Da besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Während eines Aufgusses sollte die Kabinentür geschlossen bleiben. Andernfalls wird der Dampf direkt aus der Tür hinausströmen anstatt die Kabine entsprechend aufzuheizen.

In der Saunakabine werden keine lauten Gespräche geführt. Alle Besucher möchten sich in der Saunakabine entspannen, was zu respektieren ist. Darüber hinaus sollte man nicht mit vollem Magen und auch nicht alkoholisiert in die Kabine gehen.

Durch einen derartigen Konsum ist der Körper vollkommen beschäftigt, sodass eine weitere Anstrengung unangenehm wird. Es kann hierdurch zu Kreislaufproblemen kommen. Auch sollte die Saunakabine nur im gesunden Zustand aufgesucht werden.

Alle Ruhephasen und vor allem auch die Abkühlungsphasen sollten unbedingt eingehalten werden. Das Saunieren dient der Entspannung und Erholung. Es ist Wellness pur. Da sind alle ruckartigen und stressbewährten Handlungsweisen vollkommen deplatziert. Der Körper benötigt diese Phasen, um sich entsprechend regenerieren zu können.

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