Die Suppendiät

Schnell und unkompliziert abnehmen – das ist der Traum jeder Person, welche überflüssige Kilos auf den Rippen haben. Mit der Suppendiät steht diesbezüglich eine Diät zur Verfügung, welche dies zumindest bis zu einem bestimmten Level ermöglicht – natürlich nur, wenn sich genau nach dem Diätplan gehalten wird.

Wie diese spezielle Art der Diät eigentlich funktioniert, für wen sich diese eignet und welche Vor – und Nachteile diese aufweist, wird in den folgenden Absätzen genauer erläutert. Außerdem wird hier auch darauf eingegangen, wie das Basisrezept für die Suppe ausfällt.

Um was handelt es sich bei der Suppendiät eigentlich?


Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um eine Diät, in welcher hauptsächlich Suppe konsumiert wird. Die Suppe sorgt typischerweise dafür, dass ein Sättigungsgefühl entsteht – auch, wenn diese nur wenig Kalorien enthält. Auf andere Lebensmittel wird zu einem großen Teil verzichtet. Dadurch kann mit der Suppendiät innerhalb kürzester Zeit viel abgenommen werden. Es kann daher auch die Rede von einer typischen Crash-Diät sein.

So eignet sich diese Art der Diät perfekt für Personen, welche viel Gewicht in kurzer Zeit verlieren möchten. Beachtet werden sollte natürlich, dass die gewünschten Effekte der Diät nicht ohne genügend Disziplin erzielt werden können. Wer kein Durchhaltevermögen aufweist und den Willen hat, abzunehmen, braucht erst gar nicht mit der Diät zu beginnen.

Zudem sollte beachtet werden, dass es sich um eine Diät handelt, welche nur über einen kurzen Zeitraum durchgeführt wird. Da es sich um eine radikale Diät handelt, sollte diese außerdem nicht immer wieder hintereinander durchgeführt werden. Dem Körper sollte in jedem Fall genügend Zeit gelassen werden, bevor in die nächste Runde der Suppendiät gegangen wird.

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Wie funktioniert die Suppendiät?


Die Suppendiät funktioniert gerade im Gegensatz zu anderen Arten von Diäten besonders einfach und lässt sich so von Jedermann durchführen. Typischerweise wird diese über einen Zeitraum von einer Woche gehalten. So besteht die Diät auch nur aus der Diätphase an sich. Eine Phase der Eingewöhnung – wie diese beispielsweise bei vielen anderen Diäten der Fall ist – gibt es bei der Suppendiät nicht.

Während der Anwendung dieser Diät wird zu jeder Mahlzeit Suppe konsumiert – daher zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Außerdem darf die Suppe mit einigen kleinen und gesunden Snacks kombiniert werden. Wer möchte, kann zum Frühstück beispielsweise noch eine Schale mit Obst konsumieren.

Des Weiteren kann auch eine Portion Suppe am Nachmittag konsumiert werden, wenn der Hunger zu groß ist. So beläuft sich die tägliche Energieaufnahme während der Suppendiät auch circa 1.000 Kalorien. Kein Wunder also, dass mit dieser geringen Energieaufnahme schnell der gewünschte Effekt des Abnehmens erzielt wird. Es sollte zudem beachtet werden, täglich mindestens 2 Liter Wasser zu trinken. Ersetzt werden kann das Wasser teilweise auch durch ungesüßten Tee.

Welche Lebensmittel kommen typischerweise in die Suppe und wo liegen die Vorzüge dieser Lebensmittel?



Die Suppe kann natürlich nach den eigenen Belieben hergestellt werden, sodass diese eben am besten schmeckt und dennoch alle Anforderungen an die Diät-Suppe erfüllt. Die Suppe, welche in dieser Diät konsumiert wird, basiert in jedem Fall auf Gemüse. Es handelt sich hierbei also vielmehr um eine Gemüsebrühe. Beispielweise können Brokkoli, Karotten, Lauch, Paprika, Tomaten, Petersilie, Kartoffeln, Kürbis und viele weitere Gemüsesorten verarbeitet werden.

Es sollte stets darauf geachtet werden, dass die Suppe nicht nur aus ein oder zwei Zutaten besteht, denn nur eine Vielfalt an Gemüse sorgt dafür, dass auch während der Diät noch genügend Nährstoffe aufgenommen werden können – gerade während einer Crash-Diät ist dies essenziell. Petersilie ist beispielsweise reich an ätherischen Ölen sowie einigen Vitaminen und Enzymen, welche die Fettverbrennung ankurbeln. Karotten helfen aufgrund ihrer Ballaststoffe bei der Verdauung und halten für längere Zeit satt.

Kartoffeln sorgen aufgrund ihrer Kohlenhydrate ebenfalls für ein Sättigungsgefühl. Reich an Kalium sind diese darüber hinaus. Wer seiner Diät-Suppe Paprika hinzufügt, sorgt dafür, dass die Fettverbrennung angekurbelt wird, da Paprika viel Vitamin C enthält. Zusätzlich sorgt Paprika für eine Beschleunigung des Stoffwechsels.

Verschiedene Gewürze in der Diät-Suppe wirken ebenfalls auf unterschiedliche Art und Weise vorteilhaft auf den Körper ein. Zimt hält beispielsweise den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht und Pfeffer regt den Stoffwechsel an. Wird sich bei der Auswahl der Zutaten für die Diät-Suppe an die Grundregeln gehalten, so kann der Kreativität grundsätzlich freien Lauf gelassen werden. Umso kreativer die Suppe ausfällt, desto einfacher fällt die Diät!

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Das Grundrezept der Suppendiät



Ein tolles Grundrezept für die Suppendiät enthält eine große Auswahl verschiedener Zutaten. Nachfolgend lassen sich die Zutaten für ein Beispiel-Rezept vorfinden, welches insgesamt 6 Portionen beinhaltet und somit für circa 2 Tage ausreichend ist:

  • 500 g Karotten
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Bund Lauch
  • 2 L Gemüsebrühe
  • 500 g Blattspinat (ohne weitere Zusätze)
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 TL schwarzer Pfeffer
  • 1 Zimtstange
  • 3 Paprika
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz



Die Zubereitung dieser Basissuppe ist ganz einfach: Zunächst werden die Kartoffeln, Karotten, Paprika und der Lauch klein geschnitten. Nun wird die Gemüsebrühe mit allen Gewürzen sowie den Karotten und Kartoffeln für circa 12 Minuten aufgekocht. Nach der Hälfte der Zeit wird der klein geschnittene Paprika zugegeben. Die Petersilie wird zum Schluss zusammen mit dem Blattspinat in die Suppe gegeben. So bleiben die wertvollen Nährstoffe der Petersilie und des Blattspinats noch bestehen und verkochen nicht. Als letztes kann die Suppe noch mit Salz, Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Belieben abgeschmeckt werden.

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Auf welche Lebensmittel muss während der Diät verzichtet werden?



Wie anhand der Zutaten der Basissuppe erkannt werden kann, wird während der Suppendiät hauptsächlich auf Fett verzichtet. Nur so können die Kalorien eingespart werden, um abzunehmen. Dementsprechend sollten Zutaten wie Sahne, Creme Fraiche, Öl oder weitere fettreiche Zutaten aus dem Diätplan gelassen werden.

Auf Lebensmittel mit einer großen Anzahl an Kohlenhydraten sollte ebenfalls verzichtet werden. Dazu zählen beispielsweise Suppennudeln oder Brot. Wichtig ist natürlich auch der Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Alkohol und Nikotin sorgen nämlich dafür, dass der Stoffwechsel gebremst wird. Außerdem enthält Alkohol viele Kalorien. Die gewünschten Effekte der Diät bleiben somit aus.

Suppendiät
Eine Suppe wirkt wahre Wunder 🙂
Welche Vor – und Nachteile ergeben sich durch die Suppendiät?



Die Vorteile der Suppendiät liegen auf der Hand: Zum einen lässt sich mit dieser innerhalb kürzester Zeit viel abnehmen. Ein Ergebnis wird also schnell erzielt und ist schon nach wenigen Tagen sichtbar. Zum anderen wird die Suppendiät nur über einen kurzen Zeitraum durchgeführt. Im Gegensatz zu anderen Diäten muss diese also nicht sehr lange durchgestanden werden, bis endlich ein Ergebnis erzielt wird. Zudem ist die Diät sehr einfach, denn es müssen nur wenige Grundregeln beachtet werden, um diese durchzuführen.

Die Suppe lässt sich ebenfalls schnell zubereiten und kann beispielsweise gleich für mehrere Tage im Voraus zubereitet werden. So wird Zeit eingespart. Nicht zuletzt stellt diese spezielle Art der Diät gleichzeitig auch eine Detox-Kur dar. So werden die Giftstoffe effektiv aus dem Körper gefiltert und ausgeschieden.

Wie bei jeder anderen Diät, ergeben sich natürlich auch hier einige Nachteile: Die Suppe stillt den Hunger nämlich nicht für einen längeren Zeitraum und so stellt sich schon nach kurzer Zeit wieder ein starkes Hungergefühl ein. So kann die Diät trotz ihres kurzen Zeitraumes nur mit enormer Willensstärke durchgeführt werden. Außerdem ist die Diät sehr einseitig, da diese nur auf Suppe basiert. Nach einigen Tagen werden die meisten Personen die Suppe leid und können diese nicht mehr sehen.

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Kann der Jojo-Effekt vermieden werden?



Wer nach der Suppendiät einfach wieder anfängt, wie gewohnt zu essen, wird den gefürchteten Jojo-Effekt nicht umgehen können und die verlorenen Kilos werden wieder schneller als gedacht da sein. So gilt es nach der Diät, die Ernährung umzustellen. Die Ernährung nach der Diät sollte vor allem gesund und abwechslungsreich sein. Es sollte viel Gemüse und Obst konsumiert werden. Snacks sollten aus dem Speiseplan ausgelassen werden.

Außerdem sollte die Menge der Kohlenhydrate, welche beispielsweise durch Reis, Nudeln oder Brot konsumiert wird, begrenzt werden. Zusätzlich sollte eine gesunde Ernährung natürlich immer mit Sport kombiniert werden.

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